Die Dienstunfähigkeits­versicherung für Polizisten

Die Dienstunfähigkeitsversicherung (DU-Versicherung) ist der wichtigste Einkommensschutz für Polizisten. Sie zahlt eine monatliche Rente, wenn der Amtsarzt Dienstunfähigkeit feststellt und der Beamte in den Ruhestand versetzt oder aus dem Dienst entlassen wird. Im Gegensatz zur klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) enthält sie eine Dienstunfähigkeitsklausel, die den Versicherer an das Votum des Amtsarztes bindet. Für Polizisten im Vollzugsdienst kommt die spezielle DU-Klausel (Polizeivollzugsklausel) hinzu, die auch die besondere Polizeidienstunfähigkeit abdeckt.

Versorgungslückenrechner

DU-Versorgungslückenrechner

Versorgungslücken-Rechner

Berechne deine persönliche Lücke bei Dienstunfähigkeit — angepasst an deinen Beamtenstatus und deine Besoldungsgruppe.


Monatliche Einkommensverteilung

Empfohlene DU-Rente

Alle Angaben sind Richtwerte (Stand 2025/2026). Phase 1 = erhöhte Rente während Anwärter- bzw. Probezeit (bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit). Phase 2 = reduzierte Rente danach, da staatliche Versorgung einsetzt. Tatsächliche Werte variieren je nach Bundesland und individuellen Umständen. Keine Rechts- oder Steuerberatung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Polizisten werden im Laufe ihres Arbeitslebens dienstunfähig. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2023 rund 18 % aller pensionierten Beamten wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt.
  • Polizisten auf Lebenszeit erhalten, wenn sie dienstunfähig werden, ein Ruhegehalt. Dies gilt jedoch erst, wenn sie seit min. 5 Jahren verbeamtet sind.
  • Das Ruhegehalt steigt erst mit den Jahren bis auf max. 71,75 % des letzten Gehalts an. Die Dienstunfähig­keits­versiche­rung ergänzt den staatlichen Schutz und schließt die finanzielle Lücke.
  • Polizeianwärter und Polizisten auf Probe werden in der Regel bei einer Dienstunfähigkeit entlassen und stehen ohne Absicherung da!
  • Achte auf eine echte Dienstunfähigkeitsklausel
  • Testsieger 2025 (Franke & Bornberg): Allianz, DBV und Signal Iduna bei der allgemeinen und speziellen DU-Klausel für Polizisten.
Vergleich Dienstunfähigkeitsver­sicherung 2026
Vergleich Dienstunfähigkeitsver­sicherung 2026

Die Dienstunfähigkeits­versicherung erklärt in 90 Sekunden

Was leistet eine Dienstunfähigkeits­versicherung?

Die Dienstunfähigkeitsversicherung für Polizisten zahlt, wenn der Amtsarzt eine Dienstunfähigkeit feststellt. Sie sichert die Einkommenslücke zwischen dem (reduzierten) Ruhegehalt vom Staat und deinem bisherigen Nettoeinkommen ab. Dabei gilt der Grundsatz: Ein Polizist soll sich aufgrund einer Dienstunfähigkeit nicht finanziell verschlechtern müssen.

In der Praxis hat die DU-Versicherung einen zweistufigen Aufbau:

einen Kurzläufer (Phase I) für die Dienstanfängerzeit ohne staatliche Versorgung und

einen Langläufer (Phase II) für die spätere Beamtenlaufbahn.

Beide Phasen werden als getrennte Verträge oder kombiniert abgeschlossen.

Kurzläufer und Langläufer – kurz erklärt:

DerKurzläufer sichert dich während der Ausbildung und Probezeit ab, wenn du als Beamter auf Widerruf (BaW) oder auf Probe (BaP) noch keinen Versorgungsanspruch hast. Er leistet typischerweise 1.500–2.000 EUR/Monat und läuft bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit. Der Langläufer ergänzt dann die Versorgungslücke als Lebenszeitbeamter. Da hier schon eine Mindestversorgung besteht muss nur noch eine geringe DU-Rente abgesichert werden. Er leistet typischerweise 7.50–1.200 EUR/Monat und läuft bis zur Pensionierung.

Wann wird ein Polizist dienstunfähig?

Ein Polizist gilt als dienstunfähig, wenn er aufgrund seines körperlichen oder gesundheitlichen Zustands seinen Dienst nicht mehr ausüben kann. Bei Vollzugsbeamten gibt es eine Besonderheit: Bereits wenn die besonderen körperlichen und psychischen Anforderungen des Polizeivollzugsdienstes nicht mehr erfüllt werden können, liegt eine spezielle Polizeidienstunfähigkeit vor – auch wenn nach allgemeinen Massstäben noch Arbeitsfähigkeit bestünde.

Ein Polizist kann beispielsweise schon dann als polizeidienstunfähig gelten, wenn er aufgrund einer Verletzung seine Dienstwaffe nicht mehr sicher bedienen kann. Nach Massstäben der allgemeinen Berufsunfähigkeit könnte er aber noch im Innendienst arbeiten.

Daneben gibt es die Möglichkeit der Teildienstfähigkeit: Wenn die Arbeitszeit aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft reduziert werden muss. Gute DU-Tarife leisten bereits ab einer Reduktion von 20 %.

Häufige Gründe für eine Dienstunfähigkeit

Überproportional viele Polizisten werden im Laufe ihres Arbeitslebens dienstunfähig. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2023 von 57.600 neu pensionierten Beamten rund 18 % (ca. 10.368 Beamte) wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Das Durchschnittsalter lag bei nur 56 Jahren und 3 Monaten.

Die häufigsten Ursachen sind psychische Erkrankungen (Burnout, PTBS, Depression), Erkrankungen des Bewegungsapparats (Rücken, Knie, Schulter), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verletzungen im Einsatz. Gerade bei Polizisten kommen die besonderen Belastungen des Schichtdienstes, die Konfrontation mit Gewalt und Extremsituationen sowie das erhöhte Unfallrisiko im Außendienst hinzu.

Gründe für eine Dienstunfähigkeit bei Polizisten

DU-Klauseln: Worauf du achten musst

Die Dienstunfähigkeitsklausel ist das Herzstück deiner DU-Versicherung. Doch Klausel ist nicht gleich Klausel – und die Unterschiede entscheiden im Ernstfall über Tausende Euro pro Monat. Es gibt vier Typen, die du kennen solltest:

Klauseltyp So funktioniert sieEmpfehlung
echte DU-KlauselVersicherer übernimmt das Amtsarzt-Votum ohne eigene Prüfung. Du wirst dienstunfähig → Versicherung zahlt.Gold-Standard
fast echte DU-KlauselVersicherer leistet nur, wenn DU ausschließlich aus medizinischen Gründen erfolgte. Bei organisatorischen Gründen: keine Leistung.Vorsicht
unechte DU-KlauselVersicherer prüft selbst nach eigenen Kriterien (meist 50 % BU). Amtsarzt-Votum ist nicht bindend.Nicht empfohlen
spezielle DU-KlauselDeckt die besondere Polizeidienstunfähigkeit ab – greift schon wenn Vollzugsanforderungen nicht mehr erfüllt werden.Für Polizisten Pflicht

Tipp: Klausel prüfen lassenViele Polizisten haben unwissentlich eine unechte oder fast echte DU-Klausel. In unserem ausführlichen Artikel :Echte DU-Klausel: Der Gold-Standard für Polizisten erklären wir die Unterschiede im Detail – mit Praxisbeispielen, Vergleichstabellen und den Testsieger-Ergebnissen von Franke & Bornberg.

Gibt es die „beste“ Dienstunfähigkeitsversicherung?

Eine berechtigte Frage – aber die Antwort ist: Nein, die „eine beste“ DU-Versicherung gibt es nicht. Es kommt immer auf deine persönliche Situation an. Hast du eine Vorerkrankung, kann es sein, dass nicht jeder Top-Tarif dich überhaupt versichert. Deshalb ist eine individuelle Beratung so wichtig.

Was es aber gibt, sind klare Qualitätskriterien, anhand derer sich Tarife objektiv vergleichen lassen. Das Analysehaus Franke & Bornberg hat in seinem „Klausel-Klartext“ die Versicherungsbedingungen aller relevanten Anbieter geprüft. Die wichtigsten Unterschiede:

  • Die Dienstunfähigkeitsklausel – echt, fast echt oder unecht?
  • Die Leistungsdauer bei Beamten auf Probe/Widerruf – 24, 48 oder 72 Monate?
  • Das maximale Versicherungsalter – bis 62 oder 67?
  • Abstrakte Verweisung – verzichtet der Versicherer darauf?
  • Teildienstunfähigkeit – ab wann wird geleistet?
  • Nachversicherungsgarantie – kann die Rente ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden?
KategorieTestsieger
Allgemeine DU-KlauselAllianz, DBV, Signal Iduna
Spezielle DU für Polizisten Allianz, DBV, Signal Iduna
Spezielle DU für FeuerwehrDBV, Signal Iduna
Spezielle DU für JustizvollzugDBV

Warum du jetzt an deine Dienstunfähigkeitsversicherung denken solltest?

Hast du schon mal über die Dienstunfähigkeitsversicherung nachgedacht? Wenn nicht, solltest du das jetzt tun. Denn: Je früher du abschließt, desto besser. Der Grund ist einfach: Dein aktueller Gesundheitszustand wird beim Abschluss festgehalten. Jede spätere Erkrankung oder Verletzung kann dazu führen, dass du Risikozuschläge zahlen musst oder bestimmte Vorerkrankungen ausgeschlossen werden.

Gerade als Polizist hast du ein höheres Risiko, dienstunfähig zu werden. Deshalb solltest du dich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen und den optimalen Zeitpunkt nicht verpassen. Die Faustregel lautet: Schließe spätestens zu Beginn deiner Ausbildung ab – idealerweise sogar noch davor, solange du vollständig gesund bist.

Besonderer Schutz für Polizeianwärter

Polizeianwärter sind als Beamte auf Widerruf die am schlechtesten abgesicherte Gruppe im Beamtenrecht: Bei einer Dienstunfähigkeit werden sie in der Regel entlassen und erhalten 0 Euro vom Staat – kein Ruhegehalt, keine Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung, keine Übergangsbeihilfe.

Auch Beamte auf Probe haben nur minimale Ansprüche. Erst mit der Verbeamtung auf Lebenszeit beginnt ein vollständiger Versorgungsanspruch – und selbst der liegt in den ersten Dienstjahren bei nur 35 % des letzten Gehalts.

Die Versorgungslücke für Dienstanfänger

Ohne DU-Versicherung stehst du als Polizeianwärter bei Dienstunfähigkeit vor dem finanziellen Nichts. Eine DU-Versicherung mit echter DU-Klausel und möglichst langer Leistungsdauer bei Entlassung (idealerweise bis zu 72 Monate) ist deshalb existenziell wichtig.

Ausführlicher Ratgeber: DU-Versicherung für Polizeianwärter: Das musst du wissen (demnächst)

Versorgungsanspruch bei Dienstunfähigkeit eines Polizisten

Wie hoch sollte eine Dienstunfähigkeits­versicherung abgeschlossen sein?

Die Höhe deiner DU-Rente sollte sich an deiner persönlichen Versorgungslücke orientieren. Als Faustregel gilt: Mindestens 75 % deines Nettogehalts sollten im Fall einer Dienstunfähigkeit abgesichert sein. Für Polizeianwärter bedeutet das in der Regel eine DU-Rente von 1.000 bis 1.500 EUR monatlich (Kurzläufer), für Lebenszeitbeamte je nach Besoldungsgruppe 500 bis 1.500 EUR (Langläufer).

Rechenbeispiel

  • Polizeianwärter (mittlerer Dienst, Phase I): Gehalt (netto) ca. 1.000 EUR → Mindest-DU-Rente: 1.000 EUR/Monat
  • Beamter auf Lebenszeit (mittlerer Dienst, Phase II): Gehalt ca. 2.200 EUR netto, Ruhegehalt ca. 1.400 EUR → Versorgungslücke ca. 800 EUR → Mindest-DU-Rente: 800 EUR/Monat

Unterschied Dienstunfähigkeits­versicherung und Berufsunfähigkeits­versicherung

Die Basis einer DU-Versicherung ist in den meisten Fällen eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Der entscheidende Unterschied: Die DU-Versicherung enthält eine Dienstunfähigkeitsklausel, durch die sich der Versicherer dem Votum des Amtsarztes unterwirft. Ohne diese Klausel müsste der Beamte nach den BU-Kriterien des Versicherers (in der Regel mindestens 50 % Berufsunfähigkeit) geprüft werden – und das kann deutlich strenger ausfallen als die amtsärztliche DU-Feststellung.

Kurz gesagt: Jede DU-Versicherung ist eine BU – aber nicht jede BU ist eine DU. Ohne echte DU-Klausel hilft dir die beste BU-Police nichts, wenn der Amtsarzt dich für dienstunfähig erklärt und der Versicherer das anders sieht.

Hat die Berufsunfähigkeitsversicherung eine echte Dienstunfähigkeitsklausel unterwirft sich der Versicherer dem Votum des Amtsartztes und veranlasst keine Prüfung auf Berufsunfähigkeit. Die DU-Rente wird bezahlt.

Vorschaubild für Unfallversicherung

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Wenn es um die Auswahl der Dienstunfähigkeitsversicherung geht, solltest du dir einen Profi suchen. Ein unabhängiger Versicherungsmakler mit Spezialisierung auf Beamte kennt die Fallstricke der einzelnen Tarife und kann dich neutral beraten – ohne Bindung an einen einzelnen Versicherer.

Die wichtigsten Punkte, auf die du achten solltest:

  • Echte DU-Klausel: Der Versicherer muss das Amtsarzt-Votum anerkennen. Alles andere ist riskant. → Mehr erfahren
  • Spezielle DU-Klausel: Für Polizisten im Vollzugsdienst unverzichtbar – sie deckt die besondere Polizeidienstunfähigkeit ab.
  • Leistungsdauer bei Entlassung: Mindestens 72 Monate für Beamte auf Probe/Widerruf.
  • Kein Verweisungsrecht: Der Versicherer darf dich nicht auf einen anderen Beruf verweisen.
  • Nachversicherungsgarantie: Die DU-Rente sollte ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhbar sein – zum Beispiel bei Beförderung, Heirat oder Geburt eines Kindes.
  • Infektionsschutzklausel: Leistet bei behördlich angeordnetem Tätigkeitsverbot – bei den Top-Anbietern ohne Mehrpreis enthalten.

FAQ

Wann sollte ich eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen?

Grundsätzlich gilt: So früh wie möglich! Eine Dienstunfähigkeit kann plötzlich auftreten, und dann ist es zu spät für einen Abschluss. Idealerweise schließt du die DU-Versicherung zu Beginn deiner Polizeiausbildung ab – dann sind die Beiträge am niedrigsten und du kannst die Gesundheitsfragen mit einem sauberen Befund beantworten.

Wie viel zahlt eine Dienstunfähigkeitsversicherung?

Wie viel deine DU-Versicherung im Versicherungsfall zahlt, hängt von der vereinbarten DU-Rente ab. Diese legst du beim Abschluss selbst fest. Üblich sind 1.000 bis 1.500 EUR/Monat im Kurzläufer (Phase I) und 500 bis 1.500 EUR/Monat im Langläufer (Phase II). Die Gesamtsumme sollte mindestens 75 % deines aktuellen Nettogehalts abdecken.

Was sind Kurzläufer und Langläufer?

Hinter den Begriffen Kurzläufer und Langläufer verbirgt sich ein Zwei-Phasen-Modell, um die Versorgungslücke über die gesamte Beamtenlaufbahn optimal abzudecken. Der Kurzläufer (Phase I) sichert dich während der Ausbildung und Probezeit ab, wenn du noch keinen staatlichen Versorgungsanspruch hast. Der Langläufer (Phase II) ergänzt dann die Versorgungslücke als Lebenszeitbeamter bis zum Ruhestand.

Wie lange sollte meine Dienstunfähigkeitsversicherung laufen?

Idealerweise läuft die Versicherung bis zum Eintritt in deine Pension also bis zum 62. oder 65. Lebensjahr. Je nach Tarif und persönlicher Planung kann auch eine kürzere Laufzeit sinnvoll sein – etwa wenn du frühzeitig in Pension gehen möchtest. Wichtig: Je länger die Laufzeit, desto länger bist du geschützt.

Warum sind DU-Versicherungen für Polizisten teurer?

Das liegt am erhöhten Berufsrisiko: Polizisten im Vollzugsdienst tragen ein höheres Dienstunfähigkeitsrisiko als zum Beispiel Verwaltungsbeamte. Schichtdienst, körperliche Belastung, Konfrontation mit Gewalt und Einsatzrisiken erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Dienstunfähigkeit. Versicherer kalkulieren das in ihre Beiträge ein. Trotzdem lohnt sich der Vergleich – die Beitragsunterschiede zwischen den Anbietern können erheblich sein.

Was ist eine echte Dienstunfähigkeitsklausel?

Bei einer echten DU-Klausel übernimmt der Versicherer das Votum des Amtsarztes ohne eigene Nachprüfung. Stellt der Amtsarzt Dienstunfähigkeit fest, wird automatisch geleistet. Das ist der Gold-Standard für Beamte. → Ausführliche Erklärung: Echte DU-Klausel: Der Gold-Standard für Polizisten

Was passiert bei Dienstunfähigkeit als Polizeianwärter?

Bei einer echten DU-Klausel übernimmt der Versicherer das Votum des Amtsarztes ohne eigene Nachprüfung. Stellt der Amtsarzt Dienstunfähigkeit fest, wird automatisch geleistet. Das ist der Gold-Standard für Beamte. → Ausführliche Erklärung: Echte DU-Klausel: Der Gold-Standard für Polizisten

Unser Experte für Polizisten:

Wir begleiten Dich gerne als Versicherungsexperten für Polizisten

Schnell, kostenlos und unverbindlich.